A|uf zu Elfen und faulen Haien
gesehen -hört -tan -dacht am 30. Juli 2010 4 A|nmerkungen

Island 2008
Am Sonntag ist es mal wieder soweit: das Arbeitszimmer wird in die europäische Gemeinschaft verlegt. Nach einem Abstecher in Norwegen geht es erneut in das Land mit der nördlichsten Pizzeria der Welt und der größen Schönheitskönniginnen- und Nobelpreisdichte – wenn man diesem kurzweiligen Buch Neues von der Elfenfront: Die Wahrheit über Island (edition suhrkamp) glauben darf.
Wenn also die Elfe des Internets mir gnädig ist, gibt es an dieser Stelle wieder Zeilen und Bildliches von unterwegs…
P.S: Impressionen vom Besuch in 2008 findet man hier

B|ig Bang Boom
Fundstück am 27. Juli 2010 2 A|nmerkungen
Einfach nur faszinierend…

M|ehr als Buddy Bären und Ampelmännchen
Berlin am 19. Juli 2010 7 A|nmerkungen


Nachdem es Designer-Souvenirs aus dem Automaten bereits am Berliner Hauptbahnhof gibt, muss nun auch der Fluggast nicht auf Design aus Berlin verzichten. So kann man in der Abflughalle C am Berliner Flughafen Tegel auch sein Mitbringsel aus Berlin aus dem Automaten holen. Die Bandbreite reicht vom 9-Loch-Knopf, auf den man mit Nähgarn Buchstaben zaubern kann, über eine Keksausstechform in Form des Brandenburger Tores bis hin zur witzigen Einkaufstasche, die sich platzsparend einrollen lässt.
Wer eine größere Auswahl sucht, sollte Berlinomat, der an der Frankfurter Allee 89 beheimateten Plattform für Berliner Designer einen Besuch abstatten…

S|ommerfreuden
Lichtbildnerei am 14. Juli 2010 8 A|nmerkungen


G|etanzte Geschichte
gesehen -hört -tan -dacht am 13. Juli 2010 5 A|nmerkungen

Gibt es noch bewegende Momente der Geschichte, die nicht vertanzt und besungen wurden? Ja. In der Schublade der einfallsreichen Musicalschreiber finden sich noch Kleinode, deren Geburt nur noch eine Frage der Zeit ist. So können wir uns freuen auf STALINGRAD – Romanze im Schnee , The Manson Family oder auch TALIBAN und die vierzig Soldaten.
Die angedachte Produktion für das Musical FDP – wer JA sagt, muss auch NEIN sagen
scheiterte im Vorfeld an der 5% Klausel…

R|obs Kleine Benimmschule Volumen Drei
gesehen -hört -tan -dacht am 10. Juli 2010 6 A|nmerkungen


M|it geschlossenen Augen
gesehen -hört -tan -dacht am 6. Juli 2010 6 A|nmerkungen

Während der Zahnbehandlung hüpfen die Figuren lustig auf und ab - dezente Zahnarzt-Hypnose...
Der feine Herr r|ob lässt sich seinen Kauapparat in einer 70 minütigen Pflegeaktion verschönern. Dazu schießt die Zahnarztfachfrauangestellte Pulver in den Mundraum, so dass man das Gefühl bekommt, Vogelsand zum Nachtisch bestellt zu haben.
SIE: So, Herr r|ob, nun bitte die Augen schließen, denn das staubt ein wenig.
ICH: Das ist ungerecht, ich muss die Augen schließen, während Sie so eine schicke Schutzbrille tragen dürfen.
SIE: OK, wir können ja tauschen: Sie tragen die Brille und ich behandle Sie mit geschlossenen Augen.
Ich schloss die Augen…

S|angesfreudiges Flügeltier
gesehen -hört -tan -dacht am 1. Juli 2010 12 A|nmerkungen

Wer kennt den unbekannten Vogel (links den Pfeil im grünen Balken anklicken, um Phantombeispiel zu hören), der allmorgendlich ab 6:15 Uhr direkt vor meinem Fenster im Garten sitzt und nicht mehr aufhört, Es war die Nachtigall und nicht die Lerche lauthals zu zitieren?
Sachdienstliche Hinweise werden gerne in den Kommentaren entgegengenommen…

A|ngriff der Bildzellen
Fundstück am 27. Juni 2010 4 A|nmerkungen

U|nterwegs in Kalau: Wer war nochmal...
gesehen -hört -tan -dacht am 26. Juni 2010 4 A|nmerkungen
dieser Dr.Brockhaus? Da muss ich wohl mal nachschlagen…


P|rivates Public Viewing oder - die nächste WM nur im Videotext
Robotionales am 24. Juni 2010 3 A|nmerkungen


Gestern gestattete sich der feine Herr r|ob ein sehr privates public viewing – also praktisch alleine, nur zu zweit bei seinem Stamm-Thai-Restaurant.
Die völlig verrückte Köchin tobte durch das ausnahmsweise leere Restaurant, die wild befuchtelte Deutschland-Fahne über ihre Schultern geschlagen und sich freuend über jeden deutschen Ballkontakt. Hinter mir versammelte sich später noch ein Thai-Grüppchen, dass jede verpasste deutsche Chance mit einem typischen, thailändischen “Mann, Oh, Mann” kommentierten.
Ich selbst kam zu dem festen Schluss, dass mir solche Spiele zu adrenalinfördernd sind und ich mir aus gesundheitlichen Gründen die nächste Ballkick-WM nur noch nachträglich im Videotext anschauen werde…

E|rinnerungen auf der Startbahn
Berlin am 21. Juni 2010 12 A|nmerkungen


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Mit der Aufgabe des Flugbetriebs im ehemaligen Flughafen Tempelhof erhielt Berlin eine 355 Hektar große Freifläche in zentraler Lage zurück – so kann man nun über die Start- und Landebahnen laufen, die Berlin einst von einem der ersten Verkehrsflughäfen Deutschlands mit der Welt verband. Mein erster Flug im Leben ging von Tempelhof aus – auch den letzten Flug ab Tempelhof hatte ich miterleben können – der Spaziergang auf dem heute fast menschenleeren Arial hatte die eine oder andere Erinnerung wieder aufleben lassen…

E|ine Hoch-Zeit
gesehen -hört -tan -dacht am 19. Juni 2010 7 A|nmerkungen

Ich habe ja einige Hochzeiten an mir vorbeiziehen sehen: die meines Bruders und einige von Freunden und Bekannten. Irgendwie waren sie alle gleich. Die Luft, geschwängert von irrsinniger Perfektion, die sich über den „schönsten Tag des Lebens“ legt, erfüllt von wachsamen Augen, die darauf aufpassen, dass alles so abläuft, wie man es geplant hat und Gäste, die sich fragen, wann alles dies ein Ende hat. Hochzeiten sind schön, wie sie grausam sind. Schön, in der Gnade des Gedächtnisses, grausam im Moment des nicht geplanten Planes. Heute war ich wieder einmal mittendrin. Ungeplant im Plan sah ich Menschen, die nur den Blick für die Perfektion hatten. Es sollten wieder mehr Hochzeiten geben, die den Blick auf den Augenblick legen…

E|ndlich: Hollywood in Lichterfelde-West
Berlin am 16. Juni 2010 5 A|nmerkungen

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Es war schon amüsant zu sehen, wie eine Handvoll Statisten ein paar Meter von meinem Domizil auf mehrmaliges “Noch eine Probe” völlig wichtig in die gewünschte Szene liefen. Filmkameras haben immer eine besondere Wirkung auf Menschen – sie fühlen sich plötzlich dem ansonsten anonymen Medium Film verbunden, sie sind dabei, nehmen teil und wissen, am Abend haben sie etwas zum Erzählen. Und den Schaulustigen am Rand geht es genau so. Wie gesagt, es war schon amüsant…

E|iskaltes Plagiat
Fundstück am 15. Juni 2010 7 A|nmerkungen


W|ieviele Freunde hat eigentlich Gott?
Fundstück am 12. Juni 2010 12 A|nmerkungen

gesehen in Hamburg

