« D|ie Sache mit dem Kreuz Startseite A|t last my arm is complete again »
T|rotz Finanzkrise: Freitagstexter
5. Juni 2009 von Rob in Blogvillage.

Jos Welt hat guten Geschmack und Treffsicherheit bewiesen und dieses Hochglanzblog zum Sieger des letzten Freitagstexters gekührt. 57 Kommentare sind nun zu schlagen (yes we can) – so viel waren es beim letzten Freitagstexter hier auf diesem Kuschelblog. Es geht wieder um alles – oder wenigestens um die Ehre, Gastgeber oder gar Gastgeberin der nächsten Wortkreativrunde zu werden. Die Regeln sind einfach: Dem nachfolgenden Bild einfach eine geniale Bildober- oder unterschrift spenden und schon ist der eventuelle Sieg sicher. Und wer den Freitagstexter nicht kennt – weitersagen. Der Sieger oder die Siegerin wird am kommenden Mittwoch preisgegeben.
Und jetzt: Tatatata – Tusch und Paukenschlag – hier das neue Freitagstexterbild pünktlich zur anstehenden Europawahl:

Quelle: sueddeutsche.de
« D|ie Sache mit dem Kreuz Startseite A|t last my arm is complete again »
42 A|nmerkungen
« D|ie Sache mit dem Kreuz Startseite A|t last my arm is complete again »
Kommentare für r|ob
D|ie Mutter aller Boygroups (5)
Hans-Georg, Markus, pebbles, OLM, cheli
W|under (4)
r|ob, Markus, pebbles, songtosiren
E|rhebt das Glas: 5 Jahre rob-log.de (9)
dauni, Magic M., andreas van damals, pebbles, Markus, ...
L|assen sie ihn nicht schlank zu viel oder er wird fallen (2)
Sandra, asaaki
Und vergessen war der Rotwein (6)
asaaki, r|ob, pebbles, Markus, Markus, ...
Der Tag, an dem der Frau mit den überlangen Photoshop-Beinen die Füße geküsst wurden (3)
pebbles, Puppiges, Markus

Ute #
5. Juni 2009, 00:24
Kleinkariert.
Oliver #
5. Juni 2009, 02:52
“wir sind uns so ähnlich, es sind keine Unterschiede festzustellen” sagt Klaus (31) über seine Geschwister aus 2. Ehe der Mutter.
Jörn #
5. Juni 2009, 07:28
Dieses schwarz-weiß denken ging Holger dermaßen auf den Keks, dass er sich sein Keyboard setzte und “Ebony & Ivory” spielte. Protest falsch verstanden. Ärgerlich, aber was will man machen bei den Genen (vgl. Familienfoto, r.)?
Oliver #
5. Juni 2009, 07:46
oh hab noch einen:
Für Elise, Springer auf F6
Jo #
5. Juni 2009, 08:36
In seinem Wochenendjob auf der Rennstrecke ging Bernd voll auf. Das machte sich mit der Zeit auch in seiner Freizeit bemerkbar.
stilhäschen #
5. Juni 2009, 08:58
Today’s tracklist: Schachmatt Bianco – “Whose side are you on?”.
sabbeljan #
5. Juni 2009, 11:44
Was Eltern bei Kindergeburtstagen falsch machen können.
“Unsere Söhne Justin, Dustin und Kevin waren gar nicht begeistert von dem Alleinunterhalter”, klagt Ursula F. (45) aus Schmockwitz.
formschub #
5. Juni 2009, 12:03
„Hau ab, Du Rätselfreak!” – Gerade rechtzeitig bemerkte Heiner, dass sich einer der angetrunkenen Partygäste von links mit einem Kuli angeschlichen hatte und versuchte, seinen Anzug auszufüllen.
heinzkamke #
5. Juni 2009, 12:13
Ganz allmählich gelang es dem Gimp, aus seiner bürgerlichen Existenz auszubrechen. Irgendwann würde er das alles hinter sich lassen und die Stoffreste durch schwarzes Leder ersetzen.
hubbie #
5. Juni 2009, 12:34
Cy Twombly installiert sich selbst……tatarumtata, tatarumtata, tatarumtarumtarumtata
MoniqueChantalHuber #
5. Juni 2009, 13:31
Proberaum der Kraftwerk-CoverBand “Elektrozaun”
Elke #
5. Juni 2009, 13:57
Und wer repariert jetzt das Rollo?
Puppe #
5. Juni 2009, 14:12
Seinen Hang zu abstrakten Mustern konnte Klein-Peter (im Familienfoto vorn links) auch mit fortgeschrittenem Alter nicht ablegen.
Puppe #
5. Juni 2009, 14:13
B5 auf C6. Schach. Matt.
drikkes #
5. Juni 2009, 14:39
“Liebling, drück’ mal Taste 3 der Klangschaltung.”
baumgarf #
5. Juni 2009, 19:49
Checkmate
baumgarf #
5. Juni 2009, 19:56
Er konnte sich einfach nicht merken, ob nun Längs- oder Querstreifen schlank machen. Aber letztlich zählt nur das Ergebnis.
Antiteilchen #
5. Juni 2009, 23:07
Angewidert drehte sich die ehemalige Fleischereifachverkäuferin Uschi G. vom Bild ihrer pullundrigen Kinder ab. Das war einmal ein anderes, fernes Leben. Erst spät hatte sie begriffen, das ihre wahre Bestimmung als DJane im Gewerbe der Ganzkörperschachspielanzugträgerinnen lag.
WilderKaiser #
5. Juni 2009, 23:26
Er war schon immer ein eher verschlossener Typ.
WilderKaiser #
5. Juni 2009, 23:29
Niemand wußte, dass “Fitzefatze” eigentlich von ihm stammte.
WilderKaiser #
5. Juni 2009, 23:35
Wenn Bob aufspielte, zog er alle Bademeister aus dem näheren Umkreis in seinen Bann. Er war berüchtigt für seine exzessiven Parties.
WilderKaiser #
5. Juni 2009, 23:38
Auch wenn es bei DSDS nicht geklappt hatte, suchte Erwin weiterhin unbeirrt seine Chance.
baumgarf #
6. Juni 2009, 01:21
Im Esoterikgeschäft sagte man Heiner, dass Karomuster gegen böse Schwingungen helfen sollten. Doch noch immer musste er sich beklommen vom Portrait seiner Halbbrüder abwenden.
Vielleicht konnte er aber auch schlicht nicht Klavier spielen.
heinzkamke #
6. Juni 2009, 14:35
Adrian Sutil, Nachwuchspianist mit Rennfahrerambitionen.
generator #
7. Juni 2009, 08:48
“Nein, Mama, Pony und Pullunder sind so 90er…!”
Riwalin #
7. Juni 2009, 19:28
Scheiß Genfood!
la-mamma #
7. Juni 2009, 21:03
der täter wie immer hinter einer fassade aus normalität versteckt
Markus #
8. Juni 2009, 00:26
Die neueste Idee des Sicherheits- und Jugendschutz-Gespannes Schäuble/von der Leyen:
Illegale Musikdownloads werden mit Strafvollzug an der heimischen Hammond-Orgel belegt.
bosch #
8. Juni 2009, 00:38
Unter Mitgliedern des Ku-Klux-Klans grassiert ein rätselhafter Gendefekt: nicht nur, dass plötzlich ihre Gewänder deformiert und schwarz-weiß-kariert sind, sie neigen neuerdings auch zum fröhlichen musizieren.
Klaus Graf #
8. Juni 2009, 01:01
Familienbande!
Fischer #
8. Juni 2009, 01:04
Mit einem Radikal neuen Ansatz bei der Präsentation ihres Kanzlerkandidaten möchte die SPD vor allem junge Wähler ansprechen.
formschub #
8. Juni 2009, 10:34
„Wenn ich hier noch bis fünf auflegen soll, brauch ich bald mal ’nen Caro-Kaffee.”
La Anja #
8. Juni 2009, 11:38
Im Vergleich: Analoge Fotos der Siebziger wirken farbschwach, neuzeitliche Digitalfotos im Schwarzbereich hingegen zu pixelig.
Enno #
8. Juni 2009, 15:32
Das schönste an den geheimen Club-Konzerten war für Karel “Karo” Gott, dass niemand ihn zwang, Biene Maja zu singen.
Antiteilchen #
8. Juni 2009, 18:39
Hausmusik in Karow
La Anja #
8. Juni 2009, 18:40
Der neue Antitrend: Schwarzweißdenken inside-out.
Julius #
9. Juni 2009, 21:51
Peter auf Tour durch die Altersheime mit seiner Ein-Mann-Adaption des Musicals Chess.
Jo #
10. Juni 2009, 09:36
“Was? Nein, mit diesem Schwarz-Weiß-Denken brauchst du mir gar nicht zu kommen, sowas mag ich ja mal gar nicht!”
La Anja #
10. Juni 2009, 15:19
Der Verzehr der Käsewürfel hatte unangenehme Begleiterscheinungen auf Horst-Dieter.
Petra #
10. Juni 2009, 19:50
Als ihn das Blitzlicht traf, hatte Alexander (rechts) plötzlich eine
Vision, eines Tages als Schachmaskottchen zu arbeiten.
WilderKaiser #
10. Juni 2009, 19:54
Er hatte noch nie einen Freitagstexter ausgerichtet, während seine Brüder diesen Wettbewerb regelmäßig gewannen. Aber mit dieser irren Aktion würde kein Weg mehr an ihm vorbeiführen.
Kristof #
19. Juni 2009, 09:13
Hier geht’s weiter:http://leicht.blogger.de/stories/1429273/