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Musik an - Kopf ab
25. Mai 2007 von Rob in gesehen -hört -tan -dacht.
Kleine amerikanische Kleinstadt: Fünf Jugendliche fahren betrunken im Cabriolet an einen einsamen See und werden nach 10 Minuten alle von einem verschollen geglaubten Seemonster oder einem umherirrenden Serienbriefmörder am Lagerfeuer erwürgt. Ehrlich: Man weiß doch immer, daß etwas Lebensbedrohliches in der Luft liegt. Wegen der Musik. Immer wenn das Monster oder der von schlimmer Kindheit geplagte Serienbriefmörder kommt, hört man im Hintergrund ganz unheimliche Musik wabern – und ab ist der Kopf!
Wenn die Akteure nur ein wenig mehr auf die Musik achten würden, wären viele heute noch am Leben. Kleiner Tipp: Bei Musikuntermalung auch lieber nicht duschen – sondern schnell nachsehen, ob das Küchenmesser noch da ist. In der Regel steht dann im Nachbarzimmer ein geistig verwirrter Versicherungskaufmann und versucht das Messer in Herzgegend zu platzieren – und zwar nicht der eigenen.
Die Musik scheint demnach ein gutes Frühwarnsystem zu sein. Wäre sicherlich auch alltagstauglich. Zum Beispiel als Türklingel: Unheimliche Musik – aha, nicht aufmachen – vor der Tür stehen die Zeugen Jehovas oder ein grauer Anzug von der GEZ.
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9 A|nmerkungen
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Kommentare für r|ob
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Herr Timo #
25. Mai 2007, 08:15
Oder eben doch die Männer in den schwarzen Anzügen und den Bundesadler auf dem Ausweis – vom BND – oh Moment, wo kommt diese Musik hier in der Wohnung her???
Herr Timo #
25. Mai 2007, 08:16
Ich weiß, er ist so alt aber er passte gerade wieder so dermaßen – nebenbei bemerkt gefällt mir das grün ziemlich gut, auch das Popup beim Kommentieren…
Markus #
25. Mai 2007, 10:43
OT: Herr Rob, sehr schick und höchst funktional die neue Kommentarvorschau im Rob Log (sowohl beim Kommentieren, als auch unterhalb aller Artikel).
Ich sehe schon, ihr Blog wird technisch und gestalterisch bestens betreut ;-).
rob #
25. Mai 2007, 10:50
Man muss eben nur einen Fachmann kennen ;-)
rob #
25. Mai 2007, 10:59
@Herr Timo
Keine Angst vor dieser Musik: Stereoanlagen sind in der Regel ungefährlich…
ElfieÖmmel #
25. Mai 2007, 11:03
Der Fachmann bist Du doch selber. Nu stell mal Dein Licht nicht so unter den Scheffel (oder in den Schatten?)
Als Klingelton wäre auch ein fieses Hundebellen und Knurren ganz gut. Damit kann man die Nachbarn (neben dem Katzengeschrei) auch zum Wahnsinn treiben.
rob #
25. Mai 2007, 11:07
Aus dem Schatten kommend
Rob ist fürs Design zuständig – Herr Exit dafür, dass alles schön funktioniert
creezy #
25. Mai 2007, 13:26
Immer schon spreche ich: in meinem nächsten Leben werde ich Pornofilm-Musik-Komponistin! Denn die Musik ist ja wohl das echte Grauen!!!
rob #
25. Mai 2007, 20:28
ähmmm.. wirklich…?
Ist mir nie aufgefallen,äh, ich meine, hat man mir auch schon erzählt…