Herzlich Willkommen bei r|ob!
  • r|ob seine Startseite
  • r|ob sein Archiv
  • über r|ob was wissen wollen
  • r|obs Fotografien

web trackerBesucher/innen lesen momentan mit

r|ob was Gutes tun

D|ie Mutter aller Boygroups (5)
Hans-Georg, Markus, pebbles, ...
W|under (4)
r|ob, Markus, pebbles, ...
E|rhebt das Glas: 5 Jahre rob-log.de (9)
dauni, Magic M., andreas van damals, ...
L|assen sie ihn nicht schlank zu viel oder er wird fallen (2)
Sandra, asaaki
Und vergessen war der Rotwein (6)
asaaki, r|ob, pebbles, ...
Der Tag, an dem der Frau mit den überlangen Photoshop-Beinen die Füße geküsst wurden (3)
pebbles, Puppiges, Markus
S|chreib mal wieder (2)
r|ob, songtosiren
E|inheitsrad mit Aussicht (1)
Markus

Berlin
Blogvillage
Lichtbildnerei
Höriges
Leading Hotels
Daumenkino
Fundstück
gesehen -hört -tan -dacht
Unterwegs
Robotionales
Wortfabrik


r|obs Beiträge (abzüglich aller temporären Beiträge): 1397
Kommentare: 8391

r|obs Blog gibt es offiziell seit
13.12.2006

r|ob|mail


Artikel (Atom)
Artikel (RSS)

« upps    Startseite    Horch was kommt von draußen rein... »

Nachruf auf einen Guppy

2. August 2006 von Rob in gesehen -hört -tan -dacht.

Wir haben uns heute hier versammelt, um Sandy-Jaqueline zu gedenken.

Sandy-Jaqueline bleibt uns allen als lebendige, stets offene und liebenswerte Guppy-Dame im Gedächtnis. Wer erinnert sich nicht, dass sie den Ruf des Berliner Aquariums, als Gastdozentin zum Thema „Guppyfrauen im zerstörten Berlin“ unerhört ließ und sich stattdessen als normaler Bürofisch verdingte. Ja, sie hatte schon immer den Drang zum Bodenständigen.

Sandy kam aus einer wohl situierten Familie: Ihr Vater war Goldfisch an der Sorbonne, ihre Mutter erfolgreiche Fernsehansagerin beim mdr. Beide Elternteile unterstützten sie in ihrem Bemühen, den langjährigen Streit zwischen Quastenflossern und Lungenfischen zu schlichten. 1998 wurde sie unfreiwillig Botschafterin der Unesco. Mit der Leichtathletin von 1934, Erika Fisch, verbindet sie eine große, anonyme Freundschaft; der 1964 geborene Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Michael Fisch beschreibt sie in einem seiner späten Frühwerke als „Skalar des 21.Jahrhunderts“.

Sie hatte noch viel vor – umso tragischer ist es, dass Sie durch einen Wasserwechsel den Tod fand. Gandhi sagte einst: „Wenn die Wasser wechseln, dann ist Vorsicht die Mutter der Porzellanbüchse“. Sandy-Jaqueline hatte nicht auf ihn gehört.

Doch sie hat uns eine Botschaft hinterlassen: Wasser ist nicht das einzige im Leben! Wir werden Dich vermissen Sandy-Jaqueline, Dein Lachen, wenn Du aus Sauerstoffmangel so keck Deinen Bauch zur Oberfläche richtetest, Deinen Humor („Wusstet ihr schon, das Kapitän Iglo mein Großvater ist!“) und Deine Spontanität („Kommt, lasst uns schwimmen gehen“).

Sandy-Jaqueline wird in all unser Herzen bleiben.

« upps    Startseite    Horch was kommt von draußen rein... »

A|nmerkung abgeben (Kommerzielle URLs/SPAM-Adressen werden grundsätzlich entfernt)


Textile-Hilfe

« upps    Startseite    Horch was kommt von draußen rein... »

Kommentare für r|ob

D|ie Mutter aller Boygroups (5)
Hans-Georg, Markus, pebbles, OLM, cheli

W|under (4)
r|ob, Markus, pebbles, songtosiren

E|rhebt das Glas: 5 Jahre rob-log.de (9)
dauni, Magic M., andreas van damals, pebbles, Markus, ...

L|assen sie ihn nicht schlank zu viel oder er wird fallen (2)
Sandra, asaaki

Und vergessen war der Rotwein (6)
asaaki, r|ob, pebbles, Markus, Markus, ...

Der Tag, an dem der Frau mit den überlangen Photoshop-Beinen die Füße geküsst wurden (3)
pebbles, Puppiges, Markus

S|chreib mal wieder (2)
r|ob, songtosiren