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D|o the Cha Cha unterwegs

Lichtbildnerei am 9 Februar 2010 4 A|nmerkungen


NYC 2009

4 A|nmerkungen

Z|ettel-Wirtschaft

Unterwegs am 8 Februar 2010 7 A|nmerkungen


Pub in Dublin

7 A|nmerkungen

M|oderne Zeiten

Unterwegs am 16 Januar 2010 7 A|nmerkungen

00:45 Uhr City Night Liner nach Berlin / Warschau

Die Vorhänge sind zugezogen – man will ungestört bleiben. Zaghaft öffne ich die Tür des engen Zugabteils, die sich nur mühsam öffnen will, als wolle sie den vermeintlichen Angreifer in die Flucht schlagen. Das fahle Kunstlicht der Außenwelt trifft auf müde Augen, die fast fragend mich, den Eindringling, zu durchbohren scheinen, ein Kind schläft längs der Sitze, die Mutter zieht es behutsam zu sich. Die schmale Ablage biegt sich angesichts der vielen Taschen und schweren Koffer – es sieht eher nach einer Vertreibung, als nach einer Reise aus. Die Beine suchen ständig nach Raum, der Körper wälzt sich in den unbequemen, harten Sitzen und ist doch mit keiner Position zufrieden. Die Fenstervorhänge sind geschlossen, so scheint man durch ein Nichts zu fahren und verpasst, wie die Landschaft in der Dunkelheitl seine Schatten hinterher wirft. Im spärlichen Deckenlicht erkennt man ermattete Gesichter und meint die gemeinsame Hoffnung zu erkennen, dass auch diese Reise ihr Ende finden wird. Diese kleine Welt teile ich jetzt also die nächsten fünf Stunden mit fremden Menschen, die – wie ich – nur eine Zugfahrt im 21. Jahrhundert unternehmen…

7 A|nmerkungen

M|ein fotografischer Mensch 2009

Lichtbildnerei am 30 Dezember 2009 noch keine A|nmerkung

Aus meinen zahlreichen Fotografien wähle ich ja zum Jahresende immer mein Reiselieblingsfoto aus, das einen Menschen im Mittelpunkt zeigt. In diesem Jahr schaffte es diese Fotografie, die auf dem Markt von St. Vincent entstanden ist:


Wahl Menschen 2009 | St.Vincent

Bild in 3D Rot-Grün-Brille erforderlich

Im letzten Jahr entschied ich mich für das fast puppenhafte Antlitz einer schwedischen Strickerin:


Wahl Menschen 2008 | Stockholm (Portrait einer Strickerin)

Bild in 3D Rot-Grün-Brille erforderlich

Und der kindliche Blick auf einen Tunesier mit kantigem Gesicht machte bei mir das Jahr davor das Rennen:


Wahl Menschen 2007 | Tunis

Keine A|nmerkung bisher

C|asting für den Wochenmarkt

Unterwegs am 19 Oktober 2009 4 A|nmerkungen


Im Bremer Casting für Wochenmarktschreier gewann ein arbeitloser Arbeitsloser aus Bad Harzburg mit seiner gekonnten Interpretation der Kindertotenlieder von Friedrich Rückert…

Hier geht es zum Gewinnervideo

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4 A|nmerkungen

I|n Nachbarschaft mit Brahms

Unterwegs am 15 Oktober 2009 7 A|nmerkungen


Peterstraße in der Hansestadt

Die Stadt, die ich in Deutschland am häufigsten besuche, ist die Hansestadt Hamburg. Entweder, um von dort aus regelmäßig mit dem Schiff fremde Länder zu erkunden oder aber auch, um dort, wie alle zwei Monate, für einige Tage zu arbeiten.

Am Ende der Peterstraße befindet sich dann stets Herrn Robs komfortables Schlafdomizil (kein Hotel mit Tiernamen). In der Peterstraße Nr. 39 befindet sich das Johannes Brahms-Museum, in dem sich unter anderem sämtliche Werke von Brahms auf CD und eine Präsenzbibliothek von 300 Bänden befinden.

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7 A|nmerkungen

A|chterbahn - Geisterbahn

Unterwegs am 11 Oktober 2009 noch keine A|nmerkung



Jahrmarktaufbau in Bremen

Keine A|nmerkung bisher

R|eiseimpressionen Volumen Sechs

Daumenkino am 27 September 2009 2 A|nmerkungen


Hier geht es zum Video

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2 A|nmerkungen

H|alifax

Unterwegs am 20 September 2009 noch keine A|nmerkung

So schließt sich dann wieder Bogen: war man in Cobh noch in dem Hafen, den die Titanic als letzten in Europa sah, sind in Halifax in Kanada 140 Opfer der Titanic-Katastrophe von 1912 begraben. Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Halifax bildet allerdings die Zitadelle (Fort George) im Zentrum der Stadt. In deren unmittelbaren Nähe befindet sich das von 1811 bis 1818 errichtete Province House, der Uhrturm von Halifax Old Town Clock.
Das Pier 21 diente von 1928 bis 1971 als Passagierterminal für transatlantische Linienschiffe. Während dieser Zeit war es auch für mehr als eine Million Einwanderer das Eingangstor nach Kanada und wurde auch als Kanadas Ellis Island bezeichnet.

Zur Vergrößerung auf das jeweilige Bild klicken

Keine A|nmerkung bisher

F|eierabend

Lichtbildnerei am 17 September 2009 3 A|nmerkungen


New York Downtown

3 A|nmerkungen

A|nruf vom Krümelmonster

Unterwegs am 17 September 2009 3 A|nmerkungen


3 A|nmerkungen

M|elancholisches Schweigen

Unterwegs am 16 September 2009 1 A|nmerkung


Filmteam am Ground Zero 12.September 2009


Auch nach so vielen Jahren liegt eine merkwürdige Melancholie über Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers im Süden von Manhattan. Überall wird still getrauert – ob auf den Straßen rundum der Baustelle für das neue WTC oder aber in den beiden Gedenkzentren, die die Geschehnisse des 11.September würdig aufarbeiten. Weniger würdig sind die vielen Ministände, an denen man versucht, schlecht gedruckte Sensationsbilderbroschüren mit dem Namen “Tragedy” zu verkaufen…





Am Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers im Süden von Manhattan, wird bis heute um eine würdige Gedenkstätte gerungen. Finanzielle und rechtliche Streitereien haben die Wiederbebauung des Geländes immer wieder verzögert. Jetzt hofft die Stadt, zumindest bis zum zehnten Jahrestag einen Erinnerungsort eröffnen zu können.

1 A|nmerkung

W|enn Stein staunend macht

Unterwegs am 16 September 2009 2 A|nmerkungen


6:30 h Ortszeit – die warme Nacht hat sich gerade verabschiedet und der Tag schleicht sich über den Horizont. Noch ist nichts von der großen Stadt zu sehen aber die Spannung und Vorfreude nimmt fast plastische Züge an. Ruhig gleitet das Schiff durch den Hudson River, der nach einer knappen halben Stunde den Blick auf die ersehnte düstere Steinwand in der Ferne freigibt. Jetzt ist sie zu sehen: erinnernd an die erste verfilmte Batman-Fantasie, liegt sie gleich Gotham City in ockerfarbene Wolken eingehüllt. Schweigsam nähert sich die berühmte Halbinsel; das Finanzzentrum scheint wenigtens am Sonntag zu schlafen.


Erst der nächste Tag soll zeigen, dass die Sonne die gewaltigen Hochhäuser – aber auch die filigranen Türme – in friedliches Licht taucht und die mediterrane Schwüle ihr eigenes dazu tut, dass man sich in einem gut beheizten Wunderland zu befinden scheint. Diese Stadt,die in diesem Jahr ihren 400.Geburtstag feiert, von Europa aus mit einem Schiff zu erreichen kreiert eine ganz besondere Atmosphäre: vorbei an Ellis Island, dem ersten Anlaufpunkt der Emigranten aus dem alten Kontinent – die 14tägige Fahrt über Island, Grönland und Kanada hinter sich lassend. Eine merkwürdige Stille liegt über dem Schiff – das Ergebnis aus Staunen und Neugier…

2 A|nmerkungen

A|ussichten

Unterwegs am 15 September 2009 8 A|nmerkungen







8 A|nmerkungen

E|insichten

Unterwegs am 15 September 2009 8 A|nmerkungen


8 A|nmerkungen

A|nkunft im großen Apfel

Unterwegs am 11 September 2009 3 A|nmerkungen

Auf dem Weg per Schiff nach New York (Flugzeug ist am heutigen Tag zu unsicher) Morgen früh dann Hafeneinfahrt – Ich bin der König der Welt!- ach nee, die fuhren ja glaube ich nur die Kurzstrecke…


3 A|nmerkungen

S|mile and Hello

Unterwegs am 10 September 2009 5 A|nmerkungen


Einen herzlichen und charmanten Empfang genoss man bei Ankunft in St.John’s, der ältesten Stadt des nordamerikanischen Kontinents. Hilfsbereit und wirklich interessiert gingen die Einwohner auf die Besucher des kleinen kanadischen Städtchens zu – manchmal war mir die Freundlichkeit fast unheimlich. Na ja, nächste Woche in Deutschland ist ja alles wieder gewohnt anders…


Barbershop in St.John's




Nature Trail oberhalb St.John's


5 A|nmerkungen

G|rönländischer Nachschlag: Kunst

Unterwegs am 10 September 2009 3 A|nmerkungen


Bei einem Rundgang durch Qaqortoq fallen auch zahlreiche Skulpturen auf. Sie stammen aus den Jahren 1993 und 1994. Die Künstlerin Aka Høegh rief damals das Projekt “Stein und Mensch” ins Leben und 18 Künstler aus Skandinavien haben die Skulpturen gestaltet. Teilweise wurden dazu auch einfach im Ort vorhandene Granitfelsen bearbeitet und mit Reliefs versehen.


Hier einem grönländischem Künstler bei der Arbeit über die Schulter geguckt:


3 A|nmerkungen

E|isberge in Sicht

Unterwegs am 8 September 2009 12 A|nmerkungen


Wie ein Wasserschloss erhoben sich diese 70 m hohen Eisberge und verabschiedeten uns aus Grönland.



12 A|nmerkungen

H|ütte ruft Lufthansa

Unterwegs am 8 September 2009 noch keine A|nmerkung

Kaum zu glauben: Hier am Eingang des Prinz Christian Sunds, von diesen wenigen Häusern in Grönlands bizarrer Schärenwelt aus, wird der gesamte transatlantische Flugverkehr überwacht.


Keine A|nmerkung bisher

Q|aqortoqisches Rohrsystem

Unterwegs am 8 September 2009 noch keine A|nmerkung

Das Land des ewigen, peu à peu schmelzenden Eises könnte genauso gut Land der tausend Rohre heißen. Zumindest, wenn man Qaqortoq betrachtet: Wo man geht und steht , überall sieht man Rohre. Dick, dünn, Berg auf, Berg ab, durch Flüsse, durch Rinnsale, immer an der frischen Luft und natürlich leicht angerostet. Das zusammengezimmerte Rohrsystem erinnert da leicht an die chaotische Infrastruktur im Film Brazil…


Keine A|nmerkung bisher

A|nkunft in Grönland – Kalaallit Nunaat

Unterwegs am 8 September 2009 noch keine A|nmerkung



Es sind frische 8° C, der Wind schneidet sich unerbittlich ins Gesicht – vor uns liegt erhaben die bizarre Einfahrt in Grönland. Die ersten Eisberge gleiten fast majestätisch vorbei und die grandiosen Gletscher glühen geheimnisvoll bläulich in ihrem leuchtenden Eiskleid. Unwirklich wachen die zerklüfteten, in Schnee getauchten Berge über die glasklare Eiswasserrinne, in der wir uns begeistert ob der Natur gemächlich vorwärts bewegen. Waren es zuvor Wale, die uns ein Geleit zu geben schienen, sind es nun Robben und Walrosse, die auf den vielen Eisschollen thronend den Eindringlingen nachblicken, während zahlreiche Wasserfälle sich tosend in die Tiefe stürzen.

Geografisch zählt Grönland zum arktischen Nordamerika, politisch ist es unabhängiger Bestandteil des Königreichs Dänemark. So ist es zu erklären, dass viele Orte dänische Namen tragen – so auch der enge, sich über 130 Kilometer erstreckende Prinz Christian Sund, eine eindrucksvolle Abkürzung durch den Süden Grönlands.


Südspitze Grönlands

Einen der aktivsten Gletscher der Welt, den gigantischen Sermeq Kujalleq ,kann man gleich nach 15 Kilometern bei der Einfahrt in den schmalen Sund aus der Nähe betrachten.


Keine A|nmerkung bisher

I|sländischer Zaubergarten

Unterwegs am 8 September 2009 1 A|nmerkung

Zwischen Hafen und der Stadtmitte Reykjaviks liegt am Meer fast unbeachtet ein kleines, farbenfrohes Künstlerhaus umsäumt von Bronze- und Steinskulpturen. Bei völliger Stille, nur durchbrochen vom leichten Wind und Murmeln des Meeres, meint man die eine oder andere Elfe flüstern zu hören…




1 A|nmerkung

E|xpressionistisches Gotteshaus 2

Unterwegs am 3 September 2009 3 A|nmerkungen


Quelle: Wikipedia

Entworfen wurde die von außen eindrucksvolle Kirche von dem isländischen Architekten Guðjón Samúelsson im expressionistischen Stil, ähnlich meiner Lieblingskirche, der Grundtvigskirche in Kopenhagen. Das Innere der Kirche ist erstaunlich einfach gehalten – so findet man weder Verzierungen, noch die sonst üblichen beladenen Kirchenfiguren…


Hallgrimskirkja in Reyjkjavik

3 A|nmerkungen

E|ndlich nach Jahren hier mal wieder Katzencontent

Unterwegs am 3 September 2009 2 A|nmerkungen


Isländische Katze vor einer Pizzeria mit passendem Werbespruch

2 A|nmerkungen

F|alkenflug im schottischen Hochland

Unterwegs am 2 September 2009 2 A|nmerkungen

Nördlich der Stadt Inverness liegt idyllisch gelegen am Meer Dunrobin Castle, Sitz der Familie des Duke of Sutherland. Mit 189 Zimmern ist es das größte Wohngebäude in den nördlichen Highlands.


Bild hier vergrößern

Der Garten ist ganzjährig für die Öffentlichkeit zugänglich


Bild hier vergrößern

Unter Einsatz aller Heimlichfotografiertricks ist es dem Berichterstatter trotz striktem Fotografierverbotes gelungen, einige Impressionen aus dem Inneren des kleinen Castles in dieses Blog zu schleusen:



Im zauberhaft angelegten Park mit Riesenrhabarberbättern („Dinosaurierfutter“) befindet sich auch eine kleine Falknerei. In einer eindrucksvollen Präsentation ließ der engagierte Falkner abwechselnd Habicht, Falke oder Eule über die Köpfe der staunenden Städter sausen. Zweimal trafen mich die Schwingen der anmutig fliegenden Greifvögel mit Tempo 90 kmh – und auch wenn das nachfolgende Bild wirklich aussieht wie eine schlechte Bildmontage, zeigt es doch vielmehr unbearbeitet den realen Augenblick, bevor der Habicht meinen Kopf berührte, bevor er für kurze Zeit im Park verschwand:


Sattes Grün erstreckt sich über das schottische Hochland, die klare Luft scheint das Farbenspiel der Natur zu verstärken und wie immer meint man, der zuletzt erlebte Sonnenuntergang der beeindruckendste gewesen zu sein…


2 A|nmerkungen

N|eue Besucher in Invergordon

Unterwegs am 2 September 2009 noch keine A|nmerkung

Invergordon, die Perle der Langeweile im schottischen Hochland, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aufgrund eines neuen, pfiffigen Tourismuskonzepts werden nun völlig neue Besucherschichten angesprochen – so war man stolz darauf, die ersten Touristen aus dem viertletzten Quadranten des Omega-Sternennebels begrüßen zu können:


Keine A|nmerkung bisher

H|afen mit Aussicht

Lichtbildnerei am 28 August 2009 8 A|nmerkungen


Hamburg Hafen City

Morgen vom Tor zur Welt in die Neue Welt…

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8 A|nmerkungen

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