B|ei Schlüsselverlust gibt's was auf's Maul
Leading Hotels am 10 Juli 2009 6 A|nmerkungen

Besser nicht verlieren (Baden-Baden)

A|dmiral Nelson und Kölner Aktionskunst
Leading Hotels am 30 August 2008 12 A|nmerkungen
m immer neue Kunden in die Übernachtungstempel zu locken, müssen sich Hotelinhaber immer wieder etwas Neues ausdenken. Eine mobiliare Rekonstruktion der Schlacht von Trafalgar findet der aufmerksame Hotelgast in einem Kölner Hotel, das sich durch eine unkonventionelle Raumaufteilung einen Namen in der Hotellerie machen möchte…


L|icht am Ende des Tunnels
Leading Hotels am 1 Juni 2008 12 A|nmerkungen

Nein – nicht der Gang in die Todeszelle eines Gefängnisses – nur der Flur des “besten Hotels am Platz” in Eislingen…
Ein Schuhputzautomat wertet eine ansonsten recht kahle Wand dezent auf…


H|otelbar
Leading Hotels am 30 April 2008 9 A|nmerkungen
Eine stilvolle Hotelbar ist ein sicherer Garant für eine ausgelassene Stimmung

Bonn hat neben Beethoven offensichtlich noch mehr zu bieten

B|escheidene aber stürmische Bitte an analphabetische, farbenblinde und taube Zimmerservicemitarbeiterinnen
Unterwegs am 16 März 2008 8 A|nmerkungen
Liebe Damen aller Zimmerservices dieser Welt (vereinzelt auch liebe Herren)

Es tut mir außerordentlich leid, wenn Ihr Beruf Sie dazu zwingt, früh aufzustehen.
Mein Bedauern ist Ihnen auch gewiss, dass Sie im Akkord über die Hotelflure fegen müssen, um möglichst viele Hotelzimmer vom Muff des Vormieters zu befreien.
Dennoch wäre es für den geplagten und zumeist müden Gast von einem nicht unerheblichen Vorteil, wenn wenigstens die Anführerin Ihrer Brigade lesen könnte. „Bitte nicht stören“ ist eine in Deutschland verbreitete Tradition, die besagt, dass der Gast möglichst ohne das sich das Hotelpersonal gegen die Tür wirft, sein gezahltes Salaire abschlafen möchte – sieben Uhr früh ist zum Beispiel für mich eine Uhrzeit, die mir nichts bedeutet.
Auch das Rot des kleinen Schildes signalisiert „Stopp“ und ist manch irriger Meinung keine Aufforderung durchs Zimmer zu stürmen. Sollte Leseschwäche und Farbblindheit dazu beitragen, dennoch wie ein GSG 9 Mitarbeiter die Hoteltür zu malträtieren, ist die Antwort „Nein“ auf die unterschwellige Frage „Darf ich reinkommen“ , meist nur gestellt als „Zimmerservice“, so zu verstehen, dass die Tür nicht geöffnet werden soll, da der Gast entweder gerade nackt durchs Zimmer tanzt oder die unliebsame Geliebte in praktische Teile zerlegt und bei dieser sorgsamen Arbeit nicht unterbrochen werden will…

L|asst Blumen sprechen
Leading Hotels am 28 Januar 2008 14 A|nmerkungen
Riesenblumen sind in unseren heimischen Gefilden heutzutage nicht mehr oft zu finden. Ein botanisches Schmuckstück findet man jedoch in der Zigarrenstadt Bünde – hier verzichtet man auf ein praktisches Nachtschränkchen und bietet dem müden Hotelgast dafür die Aussicht auf eine der längst ausgestorben geglaubte Riesenblume.

Bünder Jugendzimmerromantik

D|usche mit Aussicht
Leading Hotels am 4 Dezember 2007 17 A|nmerkungen
Seitdem r|ob ja nicht mehr in Hotels mit Tiernamen nächtigt, wird er immer wieder aufs Modernste angenehm überrascht.
Exhibitionisten könnten hier ein wahres Fest feiern…

Hotel Mercure Newa in Dresden

U|nverhoffter Herrenbesuch
Leading Hotels am 8 November 2007 23 A|nmerkungen

Modernes Hotel: Angenehmes Ambiente und spezieller, morgendlicher Zimmerservice
Es ist 2 Uhr morgens – nach getaner Arbeit liegt Herr Rob wohlig im Kissen beladenden Hotelbett und kämpft sich tapfer durch die Satellitenfernsehprogramme. Eigentlich hundemüde aber dennoch zu faul, um schlafen zu gehen.
Ein Dummdödelblondchen fordert wieder lautstark Dummdödelfernsehgucker auf, sofort anzurufen und ein Tier mit “P” zu raten. Für mich sind diese “Moderatorinnen” ganz große Künstlerinnen, denn kaum einer schafft es wie sie, drei Stunden so völlig sinnfrei die Umwelt verbal zu verschmutzen – außer vielleicht Kerner in seiner teflonartigen Gesprächsführung.
Im Hintergrund höre ich eine brummende Männerstimme. “Toll, dieser Raumklang”, denke ich bei mir, auch wenn ich nicht orten kann, woher das männliche Raunen kommt.
Der Bildschirm verdunkelt sich plötzlich, denn es steht ein verdutzter Mann vor dem Fernseher und schaut in die Augen eines nicht minder verdutzten Herrn Rob. Nein, das ist kein bestellter Escort-Service, kein Zimmerservice und auch nicht die verfrühte Putzkolonne.
Es ist ein Hotelgast, der vom Computer im selben Zimmer eingecheckt wurde.
Wie schön, dass sich der Mensch auf die Technik verlassen kann…

W|illkommen im mobilen Teppichland
Leading Hotels am 3 November 2007 8 A|nmerkungen
Das braune Auslegeware nicht nur den Fußboden verschönern kann, beweist ein Hotel in Ludwigshafen. Ganz umspannende Verwendung des braunen Velours zaubert während der Fahrt eine wohlige Atmosphäre und lädt so zum Verweilen ein…


S|icherheitshinweis
Leading Hotels am 7 August 2007 1 A|nmerkung
Bitte keine Campingwagen im Hotelzimmer abstellen


M|orgendliche Triebwerkstests
Leading Hotels am 2 August 2007 6 A|nmerkungen

Die Vorgeschichte ist kurz erzählt: Rob steht nicht gerne früh auf. So kann er davon ausgehen, daß er das großzügige Frühstücksbuffet um 10 Uhr morgens nicht erleben wird.
Nächtigt man jedoch in einem Regensburger Hotel mit subtilem Weckdienst, schafft es auch die größte Schlafmütze, sich zu Toast und Käsescheiben zu robben.
So fängt das aufmerksame Reinigungspersonal bereits um 8 Uhr an, den Flur mit leistungsstarken Staubsaugern zu säubern. Just meint der sich noch im Traume wiegende Hotelgast, ein Triebwerk würde auf seine Leistungsfähigkeit getestet. Gleichzeitig schlägt natürlich das phonstarke Sauggerät mehrmals und eindringlich an die Pergament-Tür, der Ellenbogen klinkt sich rhythmisch ein – das Ganze begleitet von schreiender Unterhaltungslautstärke. Nun weiß auch der letzte schlafende Gast, daß die staubsaugende Ruhestörerin es im Knie (und das seit Jahren) hat und die Verwandtschaft am Wochenende in den Garten zum Grillen kommt. Es folgen diverse Vornamen und Rezepte, die in den 4. Stock geschrien werden, wo sich die zweite Putz-Armada befindet.
Zudem leiden viele im Hotel arbeitenden Menschen offenbar und offensichtlich an einer Rot-grün-Schwäche – so ist es völlig egal, ob man sorgsam an der Tür das „Bitte nicht stören“ Schild hinterlassen hat, denn es wird eh geklopft – nur hier nach „Art des Hauses“, sprich einer Hausdurchsuchung sehr nahe kommend: Jeder sich im Wachkoma befindende würde, ein schweres Erdbeben vermutend, angesichts dessen aus dem Bett rollen.
Nun ist also Rob auch wach …
Fortsetzung folgt
Nachtrag: Am Freitag wird neben des Triebwerktestes auch ab 08.00 h vor seinem Fenster vermutlich eine Kathedrale gebaut – Rob zieht aus und um…

E|ndlich: Blumen-Content auch bei Rob!
Leading Hotels am 22 Juli 2007 8 A|nmerkungen
Wenn jetzt die Zugriffszahlen nicht in die Höhe springen, weiß ich auch nicht.

Herzallerliebst: Ulmer Hotelbadidylle (schmuckes Wort, oder?)

H|otel zum "Karpfen", "Löwen" oder "Hirsch"
Leading Hotels am 24 März 2007 4 A|nmerkungen

Schmuckes Ensemble in Möhringen (bei Tuttlingen - bei Stuttgart)
Hört man Hotel Steigenberger oder Interconti, hat man als Reisender durch bundesrepublikanische Gefilde schon eine Vorstellung, was einen so vor Ort an Unterbringungsmöglichkeit erwartet.
Hotels mit Tiernamen jedoch lassen mich schon Schlimmes ahnen. Hotels mit Tiernamen liegen in Ortschaften, wo an jedem Tag Sonntag ist. Das Hotel mit Tiernamen liegt weit außerhalb jeder Bahnstrecke und ist bis 17 Uhr geschlossen, weil die Besitzer ins Nachbardorf gefahren sind, um Milch zu kaufen. Hotels mit Tiernamen haben zwar eine Rezeption, die aber nie besetzt ist, dafür gibt es Frühstück zwischen 05.00 und 05.30 Uhr. Hotels mit Tiernamen haben weder Minibar, noch Fernseher und Fön, dafür aber Heizungen, die nicht funktionieren. Das obligatorische Schild “Bitte nicht stören” gibt es in Hotels mit Tiernamen natürlich auch nicht – so hat die Schwester der Hotelinhaberin, die mit der Reinigung der Zimmer beauftragt ist, die Möglichkeit, den noch schlafenden Gast schon um 07.00 Uhr per lautem Klopfsignal daran zu erinnern, dass die Abreise um 11 Uhr ist.

Q|uiz am Sonntag
Leading Hotels am 11 Februar 2007 1 A|nmerkung

Es ist Sonntag in München (und in allen anderen Städten). Wir schreiben das 21.Jahrhundert. Alle Bereiche des täglichen Lebens werden von kleinen technischen Hilfsmitteln unterstützt. Alle Bereiche? Nein. In einem Hotel direkt am Bahnhof findet man sie: Die kleinen feinen Dinge, die dem Zahn der Zeit trotzen.
Was ist hier dargestellt?
a) praktischer Tischsauger mit Wandhalterung
b) Prototyp des ersten Handys (auch Heesters One genannt)
c) Haarfön im geschmackvollen Schleimbeutelbraun
d) Badezimmerspiegelreiniger
e) Mobile Klimaanlage

