Herzlich Willkommen bei r|ob!
  • r|ob seine Startseite
  • r|ob sein Archiv
  • über r|ob was wissen wollen
  • r|obs Fotografien

Schäublemeter: web trackerBesucher/innen lesen momentan mit

r|ob was Gutes tun

S|pinner (2)
Magic M., Sabine.
N|achteil (3)
gorillaschnitzel, pebbles, Silke
E|rster Eindruck (9)
r|ob, creezy, gorillaschnitzel, ...
S|tadt der 1000 Seen (11)
creezy, multikulinaria, asaaki, ...
P|rojekt 0815 (13)
creezy, asaaki, Oliver, ...
M|anchmal sehen beschädigte Kundenstopper aus wie Diktatoren (8)
creezy, asaaki, thomas kiwispotter, ...
A|rme Umarmungen (4)
Francoise, songtosiren, pebbles, ...
K|alt (4)
Markus, songtosiren, thomas kiwispotter, ...

Berlin
Blogvillage
Lichtbildnerei
Höriges
Leading Hotels
Daumenkino
Fundstück
gesehen -hört -tan -dacht
Unterwegs
Robotionales
Wortfabrik


r|obs Beiträge (abzüglich aller temporären Beiträge): 1182
Kommentare: 7463

r|obs Blog gibt es offiziell seit
13.12.2006

r|ob|mail


Artikel (Atom)
Artikel (RSS)

P|rojekt 0815

Robotionales am 22 Februar 2010 13 A|nmerkungen


Es ist mal wieder an der Zeit: Herr r|ob denkt an den Frühling und dass er in fünf Wochen wieder einmal einen Auslandseinsatz hat. Und da möchte er etwas passabler aussehen. So stehen also ab Samstag wieder 4 Wochen Fasten vor der Tür. Nicht nur, dass man sich nach dieser Zeit schöner vorkommt und sich glatt bei Frau Klum bewerben will, nein, es sollen auch 8 (die werden es sicher) bis 15 Kilo den trägen Leib verlassen. Die ersten vier Liter Gemüsebrühe werden gerade einigen Zentnern Frischgemüse mittels Köchelbad abgerungen…

13 A|nmerkungen

S|hining

Robotionales am 30 Januar 2010 7 A|nmerkungen


Stillleben

Wenn jetzt ein Mord geschehen würde – es wunderte mich nicht. Eine Handvoll Hotelgäste in einem eingeschneiten Hotel fernab der nächsten Zivilisation – Frau Christie würde sich freuen.

Sicher, man könnte zu Fuß durch den Wald in den nächsten Ort laufen oder sich alleine in das teure Restaurant setzen. Beide Optionen fallen aus: die erste zu eisig, die zweite zu deprimierend. Das sind die seltenen Momente, wo ich es bedaure, keinen fahrbaren Untersatz zu besitzen, geschweige denn einen Führerschein. So harre ich der Dinge in meinem Shining-Hotel ohne Geister und freue mich auf den morgigen Tag: Da kann ich dann wieder hinfahren und hinlaufen, wohin ich will und muss nicht eine Monatsmiete für Essbares ausgeben…

7 A|nmerkungen

D|as neue Lichtbildheim

Robotionales am 20 Januar 2010 13 A|nmerkungen


Die hauseigene Lichtbildnerei ist umgezogen und hat jetzt hier seine neue Heimstätte:

www.wahntäglicher-normalsinn.de

Noch sind nicht längst alle eingezogen aber der erste Schwung hat sich schon einen Platz gesucht…

13 A|nmerkungen

Ich weiß, was ich am 18.Mai 1986 gemacht habe

Robotionales am 11 Januar 2010 5 A|nmerkungen


Anklicken und 3:42 des Live-Konzertes genießen…

Als Schüler arbeitete ich acht Jahre lang in der Berliner Philharmonie: Erste Hilfe, Karten abreißen und was sonst so anfiel – also ein “Mädchen für alles”. So kam ich in den Genuss, alle Karajan-Konzerte dieser Zeit zu erleben, Leonard Bernstein zu bestaunen und alles, was Rang und Namen hat und hatte, sowie die Berliner Philharmoniker hinter den Kullissen zu treffen. Ich unterhielt mich mit Benny Goodman, witzelte mit dem Bundespräsidenten oder sprach mit Helmut Schmidt – und das war nur eine kleine Auswahl (Irgendwann sollte ich hier vielleicht einmal erzählen, wie ich für eine Horde hysterischer Frauen Autogramme als Robert Blanco gegeben habe). Natürlich war es verboten, sich mit der Prominenz zu unterhalten oder gar in den Konzertsaal zu gehen. Aber einige Angestellte machten es trotzdem – ich voran. Am Tag, als der Wunderpianist Vladimir Horowitz spielte (die Karten für dieses Konzert waren binnen weniger Stunden ausverkauft), waren jedoch die Kontrollen besonders streng. Ich versteckte mich deshalb in den tiefsten Katakomben des Musiktempels und wartete eine Stunde mucksmäuschenstill und fast atemlos zwischen Notenständern und Programmheftbergen, bis ich mich dann in den Konzertsaal schleichen konnte. Das Warten mit der Angst, entdeckt und so entlassen nach Hause geschickt zu werden, hatte sich gelohnt. Über 2200 Konzertgäste wagten kaum zu atmen, während die flinken Finger des betagten, jedoch virtous spielenden Horowitz über die Klaviatur stürmten. Damals war mir als junger Mensch bereits bewusst, dass dies eine Sternstunde der deutschen Musikgeschichte war. Wer nicht dabei war, kann nun “nachhören”, denn das legendäre Berlin-Konzert gibt es jetzt auf Silberscheibe …

5 A|nmerkungen

W|as mache ich, wenn niemand zusieht?

Blogvillage am 19 Dezember 2009 3 A|nmerkungen


Das, was von der Flasche übrig blieb...


Um es gleich zu sagen: Nein, ich fange keine Stöckchen auf. Niemals. Never ever. Aber ich kann nichts für meine Reflexe. Ich drehe mich um – da fliegt etwas auf mich zu und refexartig fange ich es auf. Ein Stöckchen. Nun könnte man es sportlich gen Boden werfen. Da dieses Stöckchen jedoch vom geschätzten Herrn Punkt Markus geworfen wurde und das Weihnachtsfest vor der Tür steht (ich höre es klopfen), schütte ich mein Füllhorn des Friedens über dieses Blog aus und antworte brav auf die gestellte Frage:

Was machst Du, wenn niemand zusieht?

Da ich einen Beruf habe, der nur funktioniert, wenn mir Menschen zusehen (nein, nicht Go-Go-Tänzer), tobe ich mich natürlich privat aus und mache viele Dinge ohne zusehende Zeitgenossen. Drei Dinge verrate ich hier:

Gerne wird eine französische Flasche roten, burgundischen Traubensaftes geöffnet, die dann zu verschiedensten Klängen aus den bereitstehenden Lautsprechern genussvoll geleert wird. Sollte der Traubensaft nicht vorrätig sein (eine wirklich nur sehr hypothetische Annahme) muss darf dann auch mal der cremige Irenwhiskey ran und erinnert mich an meine zahlreichen Besuche im einst melancholischen Schafsland.

So motiviert setze ich mich gerne an die elektronische Schreibmaschine und schreibe tiefsinnige Gedichte und wertvolle Texte:


Singend und tanzend hopsend bewege ich mich gazellenartig durch meine Wohnung (siehe Symbolbild) und bin dann ganz froh, dass niemand zusieht.


Symbolbild

Und so ausgelassen, vom Rotwein angetrieben und vom eigenen, lieblichen Gesang betört, decke ich jeden Abend den Tisch in der Hoffnung, Freunde kämen vorbei, damit ich an ihnen selbstausgedachte Rezepte ausprobieren kann…


So lege ich das Stöckchen behutsam auf den Boden, drehe mich langsam um und bin gespannt, wer es heimlich aber gerne nimmt und uns auf seinem oder auch ihrem Blog verrät: Was mache ich, wenn niemand zusieht? …

3 A|nmerkungen

W|enn die Seele schwer wird

Robotionales am 12 November 2009 3 A|nmerkungen

Da war diese unbekannte Angst. Es passierte oft, dass ich in der Nacht auf meinen Balkon ging und sah, wie der Mensch, den ich bei mir aufgenommen hatte, um ihn vor sich selbst zu schützen, starr in die Tiefe sah und offensichtlich überlegte, ob man springen sollte oder nicht. Es passierte oft, dass ich mit allen Kräften versuchte, diesem Menschen das Leben lebenswert zu gestalten – kämpfte gegen die tägliche Schwermut an, gegen Zweifel und gegen das beherrschende Gefühl des emotionalen Nichts. Wenn man versucht einen depressiven Menschen zurück ins Leben zu holen, kommt man physisch und psychsich schnell an seine Grenzen und gerät in den Taumel einer großen Hilflosigkeit. Aus meinem Freundschaftsdienst wurde ein monatelanger Lebenskampf, der letztendlich gewonnen wurde. Die vielen aus dem Boden schießenden Sondersendungen, die über den Tod von Robert Enke vermeindlich berichten, sich aber fast gänzlich nur in Mutmaßungen ergeben, sollten die Chance ergreifen, das Thema Depression ins Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit zu bringen und so betroffenen Angehörigen zu helfen…

3 A|nmerkungen

E|in Jahrhundertprojekt

Robotionales am 25 Oktober 2009 3 A|nmerkungen

…ist es jetzt nicht, sicherlich wird es aber Wochen dauern, bis die meisten Musikwerke vom Silberling in höchster Qualität auf meinen Rechner umgezogen sind. So bekommt jede CD eine neue digitale Heimat – und meine Regale bedanken sich jetzt schon erfreut über den Umzug…


3 A|nmerkungen

B|uch der Bücher

Robotionales am 25 August 2009 14 A|nmerkungen

Gut, es ist eher ein Heft – aber “Heft der Hefte” klingt doch ein wenig seltsam. Egal, wie man es nun bennenen will, so liegt es doch unschuldig vor mir: Moleskine, 19×25 cm, 192 blanko Seiten, die darauf warten, mit anständigem Text gefüllt zu werden. Achtzig Tage habe ich dazu Zeit…


Analoges Arbeitsgerät (Web 0.0)

14 A|nmerkungen

N|icht alles ist Schweinegrippe

Robotionales am 25 August 2009 12 A|nmerkungen


Museum Invergordon (Schottland)

Zugegeben: ganz so schlecht geht es mir nicht. Dennoch hat meine Schulter am Wochenende beschlossen, den rechten Arm für die nächste Zeit fast völlig außer Gefecht zu setzen. Meine Arbeit wird also in den nächsten Tagen bis Wochen zur motorischen Improvisationsaufgabe. Und Texte nur mit der linken Hand einzugeben ist auch nicht gerade prickelnd…

12 A|nmerkungen

D|ann mache ich es eben mit der Hand

Robotionales am 6 Juli 2009 13 A|nmerkungen

Sicher, es ist nicht jedermanns Sache: Es ist feucht und warm, man schüttelt und rubbelt, man muss voll bei der Sache sein und kann zwischenzeitlich nichts anderes tun. Es dauert auch länger, bis die Flecken raus sind.

Aber wenn die Waschmaschine in die ewigen Jagdgründe eingezogen ist, wäscht man eben in der Zwischenzeit mit der Hand…

Mein Bauknecht Waschgehilfe † 06.07.2009 – bleib sauber…

13 A|nmerkungen

W|eltrettung mit Karate und Schirm

Robotionales am 25 Juni 2009 1 A|nmerkung

The Avengers – oder Mit Schirm, Charme und Melone, wie die Serie in Deutschland hieß (erfolgreich waren lediglich Staffel 4, 5a und 5b – der Kinofilm von 1998 wurde ganz grausig interpretiert) , gehört zu meinen Kindheitserinnerungen. Damals fand ich die oft skurrilen Geschichten aus den 60ern immer unheimlich, aber faszinierend zugleich. Die omnipotente Emma Peel und der stets erzbritische, leicht blasierte John Steed retteten die Welt unermüdlich vor den diabolischen Plänen exzentrischer Genies.

Heutzutage sind viele der Geschichten nach wie vor bizarr, wenn auch die Karatekünste von Frau Peel mit Erwachsenenaugen betrachtet eher an ungelenke Hausfrauengymnastik als an wirkliche fernöstliche Kampfkunst erinnert…

1 A|nmerkung

E|s geschah um 23:37 h

Robotionales am 24 Juni 2009 13 A|nmerkungen

Am 23.06.2009 um 23.37 h verstarb plötzlich und unerwartet, jedoch glücklich und im hohen Alter Rob Louis, Einwohner von Sunset Valley.

Wir werden ihn für immer in unseren Herzen tragen. Am Computer, während er einen weiteren Bestseller schrieb, ereilte ihn der Tod – sein Buch bleibt unvollendet.

Rob Louis, Sohn des Bloggers r|ob, hatte eine bewegte Geschichte hinter sich. Er fing als Zeitungsjunge an, arbeitete sich schnell an die Spitze seines Verlages und wurde ein gefeierter Schriftsteller, der so unvergessene Bestseller schrieb wie: Drei Karotten gaben das Signal oder auch Susi und das Würstchen. Auch privat zeigte er sich stets von seiner humorvollen Seite: Während eines Feuers tanzte er plötzlich unvermutet mit dem Feuerwehrmann, anstatt das Feuer zu löschen.

Ohne ihn ist Sunset Valley ärmer geworden.

Die Beerdigung fand während des Herunterfahrens des Rechners im kleinen Kreis statt


Im beschaulichen Sunset Valley wohnte Rob Louis...

13 A|nmerkungen

F|aszinierend: Als ich noch über den Schulhof getragen wurde

Robotionales am 7 Mai 2009 6 A|nmerkungen

Jetzt, wo Star Trek in aller Munde ist, kommt in mir eine Erinnerung hoch: In der Schule spielten wir auf dem Schulhof häufig Raumschiff Enterprise. Ich übernahm mit Freude die Rolle des Mr. Spock, der immer ganz schlau auftreten musste, regelmäßig während seiner Mission von rücksichtslosen Außerirdischen angeschossen wurde und dann mühsam von den restlichen Schulfreunden über den ganzen Schulhof in Sicherheit getragen werden musste – ich genoss diese bequeme Art der Bewegung…


6 A|nmerkungen

D|ie dunkle Seite der Macht

Robotionales am 4 Mai 2009 11 A|nmerkungen

Unheimlich: Immer, wenn eine Gesichtsmaske mich umschmeichelt, schlage ich mich auf die dunkle Seite der Macht…


Mai 2009

11 A|nmerkungen

Ertappt

Robotionales am 18 April 2009 6 A|nmerkungen

Man erfährt ja hier und auch hier einiges über den Umgang mit unseren Daten.

Gestern war ich nach langer zeitlich entspannter Abstinenz wieder in meinem Leibesertüchtigungstempel. Selbstsicher zeigte ich meinen Mitgliedsausweis vor und der sportliche Countertrainer rief laut aus “Ach, die gibt’s noch?” Damit war Rob geoutet, daß er sich schon lange einige Zeit nicht hat blicken lassen. Mit einem Augenwurf auf den Monitor huschte ein süffisantes Lächeln über das braungebräunte Trainergesicht – und ich wußte, daß nun auch er wußte, daß ich schon länger nicht eine kleine Trainingspause eingelegt hatte. Schnell überlegte ich, ob ich nicht ein paar schmucke Ausreden in den Raum werfen sollte:

- ich war lange Zeit im Ausland

- ich wurde entführt

- mein Fußgänger-Navi war defekt

“Ob ich denn wüßte, wo noch alles ist?” wurde ich gefragt.

Danke. Nur der Regen war gestern noch unangenehmer….aber ein Anfang ist gemacht. China, ich bin bereit.

Fit oder nicht – alles eine reine Formsache…

6 A|nmerkungen

J|etzt noch frischer

Robotionales am 11 April 2009 Kommentare


Das heutige Frühstück bietet aus aktuellem Anlass besondere Zutaten: Frisch-Käse, jungen Gouda und knackigen Salat…

I|n drei Tagen vor 48 Jahren: Älterwerdungsritual

Robotionales am 8 April 2009 47 A|nmerkungen


März 2009

Wieder einmal verabschiedet sich am Samstag ein Jahr. Man blickt entsetzt erstaunt auf seine Geburtsurkunde und glaubt natürlich an einen Druckfehler oder an eine perfekte Fälschung.

Gut ist dann, wenn man Freunde hat, die immer wieder geschickt lügen darauf bestehen, dass man seinem Alter einfach so gar nicht entspricht…

A) Ich nenne sie Juanita – Juanita würgt die Schlange, damit die nicht auf die Idee kommt, mich zu würgen

B) Schlange, die sich um an einen Bloggerhals schmiegt

C) Vater dieser Zeilen – bald ein Jahr älter (die Schlange hat keine Schuld)

D) Einheimischer, der sich meine Kamera schnappte, jedoch nicht mit ihr wegrannte, sondern freundlich ein Touristenfoto auf die Speicherkarte bannte

E) Palme (ich nenne sie auch Juanita)

F) Hier geht es nach Lichterfelde-West

47 A|nmerkungen

G|egendarstellung

Robotionales am 22 Dezember 2008 17 A|nmerkungen

In respektloser Weise wurde hier behauptet, in diesem Blog fände man hässliche Kinderfotos – dies ist unrichtig. Richtig vielmehr ist, dass es sich um hässliche Bilder aus den 80ern handelt.

Mode ist keine Angelegenheit des Geldbeutels – mit etwas modischem Geschick kann auch der ansonsten ideenlose Jugendliche aus wenigen Accessoires ein Outfit kreieren, das durchaus die Catwalks hiesiger Einkaufszentren erobern würde …

Die Dame (Name von der Redaktion geändert) möchte aus verständlichen Gründen nicht erkannt werden – die Trendschuhe aus echtem Kunstleder sind leider nicht mehr lieferbar.


Ein Modetrend, der wiederkommt - in Verbindung mit der entspannten Körperhaltung ein Hingucker auf jedem Boulevard...

17 A|nmerkungen

H|aushaltstipp: Vermeide Kartoffeln im Briefumschlag

Robotionales am 10 Dezember 2008 9 A|nmerkungen


Nicht mehr so ganz genießbar - aber eine liebe Idee: Send a meal

Gedacht hatte er es als kulinarischen Gruß, der köstlich aussehend am vergangenen Samstag hätte ankommen sollen. Nur schaffte es der zwar gepolsterte aber für Lebensmittel nicht ganz geeignete Umschlag nicht, wohlbehalten in der Hauptstadt anzukommen. Stark vom Postweg püriert, suppte sich die Kartoffelspeise letztendlich auf den Küchentisch. Haushaltstipp: Vermeide Kartoffeln im Briefumschlag. Das gilt auch für Saucen und heiße Suppen…

9 A|nmerkungen

B|udenzauber

Robotionales am 30 November 2008 4 A|nmerkungen


r|ob wünscht einen stimmungsvollen 1.Advent 2008

4 A|nmerkungen

Ü|berlebt! Giftalarm bei r|ob

Robotionales am 22 Mai 2008 13 A|nmerkungen

Erste Meldungen, es handle sich um einen Anschlag von Karl Aida, haben sich als falsch erwiesen. In den frühen Abendstunden kam es wegen einer Unachtsamkeit zu einem Schwelbrand im casa r|ob. Durch Einschalten der falschen Herdplatte wurde eine auf der hinteren Seite des Herdes abgestellte Plastikschale samt Postkarte nahezu vollständig zerstört. Schwarze Wolken alarmierten den Wohnungsbewohner, der sogleich beherzt einschritt und Schlimmeres verhinderte.

Dem Ceran-Kochfeld geht es mittlerweile wieder besser, die Schale war leider nicht mehr zu retten.

Nach dem Brand in der Philharmonie ist es nun schon der 2.Großbrand in Berlin…


Die passende Postkarte wurde auch dem Feuer überliefert...

13 A|nmerkungen

Buchrücken-Farbenlehre

Robotionales am 25 Februar 2008 8 A|nmerkungen


Nachdem manniac sich outete, nicht nur am falschen Tag elektronische Geräte zu erwerben, im Supermarkt mir eine sehr bekannte Einkaufstechnik an den Tag zu legen oder das Fußgängerpflaster wie Nick Jackelson zu betanzen – nein, er setzte sich auch für die farbliche Sortierung von Buchrücken ein. Ein Umstand, der ihn dazu veranlasste, das einzige verkaufte Bohlen-Buch aus dem Keller zu holen.

Obiger Fotobeweis stellt eindeutig klar, dass meine Wenigkeit nicht nur der farblichen Buchrückensortierung abgeneigt ist, sondern mit jeglicher Sortierung auf dem bekannten Kriegsfuß steht. Einmal ein Buch wohin auch immer zurückgestellt und es verschwindet für die nächsten Jahre aus meinem Bewusstsein. So mit CDs verfahren, ist bei mir die Gefahr mehr als groß, die Silberscheibe nie wieder in meinem Leben wiederzufinden…

Weiterführende Überlegungen hier

8 A|nmerkungen

Ein Strich wird eingesegnet

Robotionales am 15 Oktober 2007 15 A|nmerkungen

Au Mann – lang ist es her als wäre es gestern gewesen: Die Einsegnung des Herrn Rob. Ganz im Schick der 70er war er der modische Hingucker an diesem Tag, auch wenn sich das Auge des Betrachters das so nicht ganz vorstellen kann. Während alle anderen im braven Standard Blausamtanzug daherkamen, trug Rob ein -Achtung Modehammer! – revolutionöses rostfarbenes Oberteil und sorgte so für ein wenig Farbe im blau samtenen Einheitsbrei. Dazu eine Fönwelle und der aus heutiger Sicht modische Supergau war perfekt:


Veröffentlichung mit freundlicher Unterstützung des Geschmacksbeirats der EU

15 A|nmerkungen

Kuschelig oder Kratzig – Glaubensfrage?

Robotionales am 17 August 2007 17 A|nmerkungen


Man beachte: Tapete nach Muster des roten Handtuchs gekauft - oder war es umgekehrt...?

Da scheiden sich die Geister: Die einen mögen ihre Handtücher kuschelig, samtig – die anderen massagerubbelig kratzig.

Der geneigte Leser und die noch geneigtere Leserin darf nun raten, welche Handtuchbeschaffenheit Herr Rob präferiert – und warum…

17 A|nmerkungen

Bombenstimmung: Rob wird evakuiert

Robotionales am 31 Juli 2007 12 A|nmerkungen

Sollte sich der geneigte Leser und die noch geneigtere Leserin sich wundern, warum der feine Herr Rob heute keine wohlfeilen Kommentare hinterlassen kann, liegt es wohlmöglich an der Tatsache, daß er jetzt sofort sein Haus verlassen muß.

Es wurde nämlich eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden oder wie ein Polizeisprecher sagte, ein “ziemlich großer Brummer”.

Während die Polizei vor der Tür darauf wartet, daß Rob die Schwelle seiner Wohnung in Richtung “nach draußen” betritt, hinterlasse ich schnell noch diese Zeilen – das ist ja schließlich Journalistenehre Bloggerehre.

Wird er heute noch sein Kuschelbett sehen?

Bleibt alles ganz?

Stay tuned. I love you all. See you. Ciao.

ICH MUSS WEG…

Infos hier

12 A|nmerkungen

Das Geheimnis meines Erfolges

Robotionales am 26 Juli 2007 11 A|nmerkungen


Ja, auch ich hatte einmal zur Zeit der napoleonischen Feldzüge einen bürgerlichen Beruf – Bewerbungsfoto aus den 80ern gefunden:

  • gut sitzendes Jacket (eleganter Faltenwurf)
  • professionelles Licht (man beachte die dezente Ausleuchtung der Stirn)
  • modisches Brillengestell (Marke egal, möglichst groß)
  • ungebügeltes Hemd (um auch meinen lässigen Charakter zu unterstreichen)
  • Krawatte mit Paisley-Muster und Krawattenklemme (höchst royales Design)
  • hippe Trendfrisur mit Hang zum Ungeschnittenen
  • geschwollene Augen – Zeichen dafür, die am Abend zuvor besuchte Party als Letzter verlassen zu haben (Durchsetzungsvermögen)

Ich gestehe, daß ich mich damals völlig schmuck fand, fast schon revolutionär, da ich kein übliches Passfoto abgab. Rückblickend sieht es

  • a) schon sehr albern aus

und

  • b) sah ich in Wirklichkeit ganz anders aus

Und das Beste kommt zum Schluß: Die haben mich tatsächlich genommen!

11 A|nmerkungen

Zahn der Zeit

Robotionales am 21 Juni 2007 14 A|nmerkungen

Ach ja: Gerade gefunden und an viele schöne Momente der Jugend gedacht…

14 A|nmerkungen

Papierende Selbstreinigung

Robotionales am 17 Mai 2007 2 A|nmerkungen


Auf diesem Bild haben sich alle Papiere versteckt...

Wer befreit mich von meinem Schreibtisch, der seit einiger Zeit ein wildes Eigenleben zu leben wollen scheint?

Wenn die aufgetürmten, bedeutsamen und somit sorgsam auf den schwankenden Stapel gelegten Briefe sich um Gleichgewicht bemühen, wenn die mannigfaltigen selbstklebenden Notizzettel mit ultrawichtigen Telefonnummern, zu denen man dazu sinnigerweise keinen Namen notiert hat, einen Monitorzierrahmen abgeben – wenn sich noch zu brennende oder auch nur zu beschriftende CDs und DVDs arglos zwischen ergonomischer Tastatur und flinken Bluetooth-Maus tummeln, wenn sich bemerkenswerte Zeitungsauschnitte aus der vorsortierten Printwelt wie Ikonen den Tisch des Schreibens erkämpfen – also wenn all dieses irgendwann einmal im abendlichen Sortierwahn fein säuberlich wegsortiert wurde… bitte, warum machen sich die Nachkommen der ach so wichtigen Papiere spätestens am 2. Tag wieder in voller Pracht auf meiner Arbeitsfläche breit?

Gibt es noch andere Schreibtische, die, vielleicht ähnlich eines modernen Herdes, über den praktischen Umstand der Selbstreinigung verfügen?

Da wacht man dann frohgemut auf, hüpft gelassen und im Ansatz sportlich ins Arbeitszimmer, drückt lässig und beschwingt den Knopf der Selbstreinigung und –schwuppdiwupp – sind alle Papiere dort abgeheftet, wo man sie später zwecks Bearbeitung oder auch formvollendeter Nichtbeachtung finden kann. Gibt es vielleicht so ein Modell bei unserem schwedischen Möbelausstatter (Modell „Tollepappe“) ?

Oder kennt Herr Exit eine Kurve gegen dieses Phänomen?

2 A|nmerkungen

« Ältere Einträge    Startseite